Die Sparkasse Märkisch-Oderland stellt einige Punkte eines Gutachtens infrage, das den schweren Tesor-Einbruch vor zweieinhalb Jahren in einer Filiale in Strausberg untersucht.
Das Gutachten spricht etwa von Türen, die nicht abgeschlossen gewesen sein sollen, und stundenlangen Pausen zwischen den Wachgängen, sowie unzureichenden baulichen Schutzmaßnahmen gegen den Einsatz von Kernbohrgeräten.
Es gebe Darstellungen, die er so nicht nachvollziehen könne, sagte der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Märkisch-Oderland, Thomas Beutler, dem rbb: "Wir wissen einige Dinge, die sich so nicht dargestellt haben.
Insofern gucken wir da jetzt, wie das Gutachten letzten Endes ausläuft, und warten tatsäch…